Praxisbeispiele

Inhalt

Wieder Boden unter den Füssen

Niels Fall findet ein gutes vorläufiges Ende. Niels hat wieder Interesse und Motivation gefunden in dem, was das Leben von ihm fordert. Er hat wieder Boden unter den Füssen.

«Beim letzten Gespräch war auch die Schulleitung dabei. Herr Just hatte sie eingeladen. Ich selber war ganz gespannt auf das Gespräch. Irgendetwas hatte sich in mir verändert. Das Verhältnis zu meinen Eltern war merklich besser und angenehmer. Ich spielte zwar noch, aber es war anders, nicht mehr um vor etwas wegzulaufen, sondern um Spass zu haben, nicht mehr open end, sondern irgendwie geregelt. Mir waren meine Freunde und der Sport wieder wichtiger geworden. Und plötzlich in einem Gespräch mit dem Sozialarbeiter wurde mir auch klar, dass meine Berufswahl mit der digitalen Welt zu tun haben sollte. Ich werde nicht Spielen, sondern Spiele entwickeln.

Das Gespräch wurde zu einem Schlussgespräch. Mein Fall wurde abgerundet, alle Beteiligten haben rückblickend über meinen Fall und den Verlauf nachgedacht. Ich wurde auch gefragt, wie die Schule mich anders oder besser hätte unterstützen können. Da ist mir nichts dazu eingefallen, ausser die hilfreichen Gespräche mit dem Schulsozialarbeiter, die ich gerne weiterhin in Anspruch nehmen würde.

Meine Eltern zeigten sich sehr zufrieden, wie die Schule sich meiner persönlichen Schwierigkeiten angenommen hatte. Ich sagte noch, dass ich selber rückblickend nicht wirklich verstehen könne, was mich lange Zeit uneinsichtig und trotzig gemacht hätte, zumal es um mich ging. Aber ich hätte anfangs immer das Gefühl gehabt, man wolle mir etwas nehmen.»

Patronat
Autor/-in
Silvio Sgier

Für Sie aus dem Thurgau

"Wie geht's dir?"

Die Unterrichtsmodule orientieren sich an den Zielsetzungen der Kampagne und den Lehrplänen der Sekundarstufe I / II.

Elternnotruf

Bildungsangebote für Fachpersonen

f+f web - Unterstützung bei problematischen Situationen an Schulen

Helpline Thurgau 24/7

Helpline Thurgau 24/7

Das Angebot der Helpline Thurgau richtet sich primär an Kinder, Jugendliche und Familien in problematischen Lebenssituationen, aber auch an deren Eltern und andere Bezugspersonen sowie an Fachleute.

Die erfahrenen Beratungspersonen kennen die Angebote und Zuständigkeiten im Kanton Thurgau und können bei Bedarf den nächsten Schritt vermitteln.

Institut Kinderseele Schweiz

Das iks setzt sich dafür ein, dass sich Kinder psychisch erkrankter Eltern gesund entwickeln. Wir beraten Betroffene, ihr soziales Umfeld und Fachpersonen und vermitteln Hilfe.

Kantonales Tabakpräventionsprogramm

Lernmodul - Stärkung von Kindern psychisch erkrankter Eltern

Kinder von Eltern mit einer psychischen Erkrankung sind mit grossen Herausforderungen konfrontiert und haben ein deutlich höheres Risiko, psychische Gesundheitsprobleme zu entwickeln. Doch Prävention ist möglich. Durch die Unterstützung von Eltern und Familien kann ihre Widerstandsfähigkeit gestärkt werden.

Lustig. Lästig. Stopp!

Lustig. Lästig. Stopp!

Was gilt noch als Flirt, wo beginnt Belästigung und wo finden Jugendliche vertrauliche Hilfe?

Schulnetz21-TG

SKIT

Schulen werden immer wieder mit unerwarteten aussergewöhnlichen Ereignissen konfrontiert, die ihre bisherigen Bewältigungs- und Lösungsmöglichkeiten überfordern. Das Amt für Volksschule (AV) bietet mit dem schulischen Kriseninterventionsteam (SKIT) Unterstützung.

take care - Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken

Im Auftrag des BAG hat die ZHAW verschiedene Informationsmaterialien zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen entwickelt. 

Es gibt vier TAKE CARE - Publikationen für unterschiedliche Zielgruppen:

Schweiz
Kanton wechseln: AG · BS · BL · BE · FR · GL · GR · LU · SH · SO · SG · TG · VS · ZG · ZH

Fokus

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Wie kann man sich gegen Mobbing wehren?

ab 1. Januar 2023

Information Gesetzesänderung

ab 1. Januar 2023

Neu ist

  • die Abgabe und der Verkauf von Tabakprodukten und elektronischen Zigaretten an unter 18-Jährige und
  • Werbung für elektronische Zigaretten auf Plakaten und in plakatähnlicher Form auf öffentlichem sowie öffentlich einsehbarem privaten Grund

verboten.

Sexuelle Belästigung

Lustig. Lästig. Stopp!

Sexuelle Belästigung

Was gilt noch als Flirt, wo beginnt Belästigung und wo finden Jugendliche vertrauliche Hilfe?

Sexuelle Belästigung kann Betroffene psychisch und physisch belasten. Die Broschüre "Lustig. Lästig. Stopp!" der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen des Kantons Thurgau soll helfen, die Grenzen zwischen lustig und lästig zu erkennen, und aufzeigen, was Betroffene tun können. Junge Menschen finden darin Tipps, Links und Fachstellen, die vertraulich Auskunft geben. Damit unterstützt der Kanton Thurgau die Umsetzung der Istanbul-Konvention zur besseren Prävention von sexueller Gewalt.

Für Kinder, Jugendliche und Familien

Helpline Thurgau 24/7

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Kinder von Eltern mit einer psychischen Erkrankung sind mit grossen Herausforderungen konfrontiert und haben ein deutlich höheres Risiko, psychische Gesundheitsprobleme zu entwickeln. Doch Prävention ist möglich. Durch die Unterstützung von Eltern und Familien kann ihre Widerstandsfähigkeit gestärkt werden.

Lustig. Lästig. Stopp!

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ab 1. Januar 2023

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